Festumzug, Austausch und Vorfreude auf gemeinsame Feier in Warstein in 2027
Am Freitagvormittag machte sich die 11-köpfige WEF-Delegation auf den Weg in die sächsische Partnerstadt und legte zunächst in der Berg- und Rosenstadt Sangerhausen/Sachsen-Anhalt eine Mittagsrast ein. Am Abend wurden die Warsteiner dann bei der offiziellen Eröffnungsveranstaltung im Festzelt, zu der unter anderem die Sächsische Bläserphilharmonie beitrug, herzlich von Wurzens Oberbürgermeister Marcel Buchta begrüßt. Bürgermeister Spinnrath gratulierte der alten und neuen Erntekönigin nebst Prinzessin, bevor die Festveranstaltung in den Partymodus überging.
Den Samstag nutzte die Delegation dann, um sich an den verschiedensten Ständen, Ausstellungen und Programmpunkten des Landeserntedankfestes zu informieren und mit den Menschen in Kontakt zu treten. Nach einem Besuch im Ringelnatz-Museum konnte man hoch hinauf in die Türmerwohnung der Stadtkirche St. Wencelai steigen und den wunderbaren Blick über die Stadt genießen, bevor man sich auf der „Blaulichtmeile“ über die Einsatzorganisationen informieren ließ.
Höhepunkt – leider von Dauerregen begleitet – war am Sonntag der Festumzug durch die Straßen Wurzens, bei dem sich unter über 50 Vereinen, Gruppierungen und Ausstellern auch die Warsteiner Europa-Freunde mit Fahnen, Bannern und bester Stimmung präsentierten.
Neben Warstein waren auch die Partnerstädte Milicz (Polen) und Tamási (Ungarn) angereist. Besonders liebevoll kümmerte sich das Team um Ines Weißbach von der Stadtverwaltung Wurzen um die Versorgung und Unterbringung der Partnerstädte.
Ein Wiedersehen ist schon bald in Aussicht. Im nächsten Jahr wird in Warstein das 35-jährige Städtepartnerschaftsjubiläum mit Wurzen gefeiert.















